Mobirise

GEHIRN SOFTWARE

Die Technologie in Patanjalis Yoga Sutras

Gehirn Software - Kommentare der Leser

Von Heinz Krug vom 30. July 2017
Viele der ersten Leser des Buchs haben Kommentare geschickt. Hier eine Zusammenfassung:

U.K.:  funktioniert!

U.K.:  Ich bin begeistert. Vielen Dank an die Autoren!

B.K.:  Hab mir dein Buch heute bestellt.

J.M.:  Habe gerade eure Vorworte gelesen und mir das Buch dann bei Amazon bestellt und auf YouTube ein paar Videos zum Thema angeschaut.

A.L.:  Mein Papa, E.L., hat mir von Eurem Buch erzählt - welches ich mir gleich via Amazon habe kommen lassen. Ja, und ich möchte das auch, was darin steht.

E.P.F.: Lieber Heinz,

Du Genie mit der neuen Gehinsoftware!

Ich wünsche Dir von ganzem Herzen zu Deinem Geburtstag, dass jede Zelle in dir durch Deine neue Gehirnsoftware in Glückseligkeit erblüht und dass alle Deine kosmischen Pläne mit der Unterstützung von Ganesha und Shiva zum Erfolg führen, damit wir bald alle den Himmel auf Erden ein großes Stück mehr erfahren können.

Alles Liebe und SatChitAnanda



J.L.: Das Buch ist eine Bombe! Klare Darstellung von Sachverhalten, woanders wurde oft mehr die Glaubens- denn die Wissenswelt beschrieben.

U.K.: Herzlichen Dank für deine Forschung! Herzlichen Glückwunsch zu deinen Entdeckungen, schaue gerade deine youtubes. 🙂 Schönen Sonntag noch.

M.A.: Klasse, klasse Buch übrigens!

K.W.: Mit großem Interesse habe ich dein Buch jetzt einmal durchgelesen. Ich werde es wohl noch mehrere Male lesen. Meine Siddhi-Praxis hat sich dadurch etwas verändert. Die Stille ist tiefer geworden.

P.S.: Bestellt, bin gespannt. Ich freue mich, wenn es kommt.

R.M.N.: Habs schon Vorgestern in der Nacht ausprobiert. Die Nase fühlte sich an wie "Rudolfs Licht" mit Dimmer!

I.J.:  Glückwunsch, es sieht auch sehr interessant von der Aufmachung her aus! Viel Erfolg ...


B.B.:  Hallo lieber Heinz! Ich bin an deinem Buch sehr interessiert. Ich freue mich sehr, daß dieses Werk nun vollendet ist. Und ganz sicher ein Juwel ist. Alles Liebe dir B.

R.F.: When will it be available in English?

J.W.: I hope your book is a huge success, Heinz. Should I learn German?

B.I.: Ein tolles Buch mehr für chillige Stunden in der Sonnen und am See.

B.K.: Respekt, Heinz, hört sich nach einem genialen Erklärungsversuch an. Bin gespannt.

U.K.: Hallo lieber Heinz, ich habe dein Buch bereits an 4 Freunde verschenkt über Amazon und mein eigenes Exemplar verliehen 🙂 Ich hab es noch nicht ganz durch, nächste Woche hab ich es. Auf jeden Fall werde ich da was schreiben und es weiter verbreiten. Hatte direkt Siddhi-Erfahrungen gemacht. Deine Arbeit ist großartig, von mir kommt ne Rezension 🙂 LG U.

M.S.: Lieber Heinz. habe euer Buch das erste Mal gelesen ... großartige Arbeit! Der eigentliche Autor muss gewürdigt werden, sagst du, die Übersetzer aber auch, sage ich! 



Gehirnsoftware - Neuvorstellung des Buchs

Gehirnsoftware - Jetzt funktionieren die Siddhis von Patanjali

Über den Autor Heinz Krug

Ein erleuchteter Wissenschaftler, Erfinder und Meditationslehrer hat eine neue Generation von Computerchips erfunden, die heute in allen Computern zum Einsatz kommt. Er hat auch viele Jahre lang die vedische Literatur studiert. Während er die Yoga Sutras des Patanjali direkt aus dem Sanskrit in die Sprache der heutigen Zeit neu übersetzte, hat er darin die Formel zum Upgrade der Gehirnsoftware und die Erweiterung der Physik des einheitlichen Felds in Form der kosmischen Software gefunden. In den Kursen, die er anbietet, erwachen Menschen in wenigen Tagen spontan und beginnen die höheren Versionen ihrer eigenen Gehirnsoftware sofort im eigenen Leben anzuwenden.

Über den Autor Gerd Unruh

Prof. Dr. Gerd Unruh studierte Chemie, Mathematik und Wissenschaftstheorie und war Professor für Informatik an der Hochschule Furtwangen. Er lehrte Datenbanksysteme, Betriebssysteme und Software-Entwicklung. Nebenher forschte er auf dem Gebiet der Bewusstseinsentwicklung mittels mentaler Techniken, um für künstliche Intelligenz Grundlagen zu schaffen. Künstliche Intelligenz beruht auf natürlicher Intelligenz. Folglich gilt es zuerst verstehen, wie jemand selbst denkt und wer dieser Denker ist. Das geschieht durch das Beobachten aller eigenen Bewusstseinsvorgänge, insbesondere des Fühlens, des Denkens und der Intuition. Dieses Ziel wird durch die Etablierung des vierten Bewusstseinszustandes neben Wachen, Träumen und Tiefschlaf, erreicht. Dieser vierte Zustand (samādhi) wird als Stille, Glücklichsein und unbeteiligter Beobachter erfahren und ist durch spezielle physiologische Parameter gekennzeichnet, ist also keine Fantasie.
Um dieses Ziel zu erreichen, lernte Gerd Unruh von den hochangesehenen indischen Lehrern, Maharishi Mahesh Yogi und Sri Sri Bharati Tirtha Mahaswamiji, Shankaracharya von Südindien, die Wissenschaft des Vedanta und Yoga in Theorie und Praxis. Seine vorherige Ausbildung lieferte ihm die Basis, den östlichen und westlichen Ansatz einer Wissenschaft zu integrieren. Bei beiden ist die Verifizierung der Erkenntnisse der zentrale Punkt. In der westlichen Wissenschaft beruht die Verifikation mittels der nach außen gerichteten Sinne und Evidenz, in der östlichen durch nach innen gerichtete Sinne und Evidenz. Evidenz ist das unmittelbar Einsichtige, in den yoga sūtras formuliert als „Das Wissen in nirvicāra samādhi trägt Wahrheit“.
Gerd Unruh war mit der Inderin Dr. Rashmi Bahadur verheiratet. Mit ihr und dem Sri Shankara Advaita Research Centre in Sringeri, Karnataka, Indien, wurden in einem EU-Indien-Projekt Computer-Linguistik, indische Grammatik, Logik und Ontologie zum Textverstehen von Saṁskṛt–Texten untersucht.
Unter der Leitung von Heinz Krug, der bereits seit mehreren Jahren die mentalen Techniken der yoga sūtras erforscht hatte, bereitete er die Technologie in den yoga sūtras wissenschaftlich auf und lehrte sie Personen aus dem Berufsleben. Diese Technologie erschließt völlig neue Dimensionen im Beruf: Verbesserung von Gesundheit, Glücklichsein, Leistungsfähigkeit, intuitiver Intelligenz und Kreativität, wozu bisher bekannte Methoden sich als zu schwach erwiesen haben. Die Teilnehmer verstanden aufgrund der computerorientierten Begriffe leicht diese neue Materie. Die yoga sūtras beschreiben ein faszinierendes Thema, das ewige Menschheitsträume zur Freiheit, zum Glücklichsein und zur Entwicklung aller Fähigkeiten wahr werden lassen kann - auf der Basis von Übung und Gelassenheit – dem Imperativ dieses Buches.

Auszüge aus dem Buch

Der rishiexpress.de hat einige Auszüge aus dem Buch Gehirnsoftware veröffentlicht.

Jetzt-TV Interview mit Helen Noah (Länge 43:55)

Auszug aus "Gehirnsoftware" S. 137-141


Raum-Speicher

Wie schon vorher erwähnt, hat die Physik einen feinsten möglichen Raumbereich festgestellt. Dieser ist das Planck-Volumen, welches einem dreidimensionalen Würfel mit einer Kantenlänge von jeweils 10^-35 m entspricht. Es ist dabei unerheblich, ob das Gitter, welches aus diesen feinsten Raumelementen zusammengesetzt ist, würfelförmig oder tetraederförmig ist oder die Form eines anderen platonischen Körpers oder irgendeine andere Struktur besitzt.

Wesentlich ist dabei, dass diese kleinsten Raumelemente vorübergehend als Speicher funktionieren können. Das passiert dadurch, dass sie für eine gewisse, sehr kurze Zeit Vakuum-fluktuationen unterstützen können oder aber in Form eines Spin-Netzwerks, wie bei der Schleifenquantengravitation – einem der Ansätze für eine einheitliche Feldtheorie – Informationen in Form von Spins halten können. Die Spins sind im wesentlichen ein abstrakter Drehimpuls von Elementarteilchen. Bei der Schleifenquantengravitation werden sie aber als etwas noch Grundlegenderes betrachtet, das Informationen an bestimmten Stellen des Raums halten kann und diese Informationen auch an andere Stellen des Raums verschieben kann. Damit haben wir die wesentlichen Voraussetzungen für ein Computersystem vorliegen, nämlich Informationen an bestimmten Raumelementen zu speichern und diese Informationen an andere Raumelemente weiterzuleiten. Die Zahl verfügbarer Raumelemente ist dabei im leeren Raum wesentlich größer als bei irgendwelchen materiellen Anordnungen wie Chips, Molekülen, Atomen, nicht-virtuellen Photonen usw.


Unzulänglichkeit einheitlicher Feldtheorien

Wir sind der Meinung, dass alleine aus dem Blickwinkel der Physik die Theorien des einheitlichen Feldes nicht vollständig erfasst werden können. Warum? Betrachten wir zum Beispiel die Chemie, dann ist völlig klar, dass alle chemischen Vorgänge letztendlich auf quantenphysikalische Phänomene zurückgeführt werden können. Dennoch benutzen Chemiker ihre chemie-spezifischen Schreibweisen und Formeln, um chemische Reaktionen zu quanti-fizieren, messbar zu machen und dann ingenieurmäßig zu kontrollieren. Wenn Chemiker nur von einheitlichen Feldgleichungen ausgehen würden, kämen sie nie zu praktischen Lösungen.

Ein weiteres Beispiel ist die Elektronik und speziell die Digital-Elektronik. Zugegebenermaßen basiert alle Elektronik auf Physik, speziell auf dem elektromagnetischen Feld. Kein Elektroniker würde aber elektromagnetische Feldgleichungen für komplexe Schaltkreise formulieren und lösen. Hier ist also ein zusätzliches Wissen notwendig, das zwar auf dem Elektromagnetismus aufbaut, jedoch weit darüber hinausgeht. Insbesondere trifft das auch auf die Software zu, bei der die elektromagnetischen Wellen nur als Informationsträger betrachtet werden.


Computer-Erweiterung physikalischer Feldtheorien

Die eigentliche Informationsverarbeitung ist dann eine abstra¬hierte Ebene, welche auf alle möglichen physikalische Systeme angewendet werden kann und nicht nur an den Elektromagnetismus gebunden ist. Auf diese Weise haben wir es geschafft, vom Elektromagnetismus zu abstrahieren, um die kosmische Computer Hardware im leeren Raum zu entdecken und den besten aller Herrscher (Īśvara) als den Nutzer der kosmischen Software zu beschreiben, welche ein Ausdruck seiner eigenen Macht (śakti) ist.

Zusätzlich sollten wir beachten, dass die kosmische Computer-Software und -Hardware nicht dualistisch arbeiten, sondern immer als eine Einheit auftreten. Wie bereits erwähnt, wird dieses Konzept der Einheit bereits in der heutigen Computer-Technologie in Form von FPGAs oder speicherbasierten Computersystemen genutzt (siehe Abschnitt „Gehirnsoftware verändert die Physiologie“ in der Einleitung). Dabei kann die Software flexibel ihre Hardware so gestalten, wie sie sie benötigt. Die Hardware enthält dann keine Individualisierung mehr, sondern jegliche Individualisierung ist eine direkte Auswirkung der Software. Genauso ist es beim leeren Raum, der auch keine Individualisierung enthält, jedoch Informationswellen in seinem Spin-Netzwerk durchleiten kann. Das bedeutet auf den kosmischen Computer angewendet, dass Īśvara mit seiner kosmischen Software aus dem Material des leeren Raumes, den er selbst geschaffen hat, alles erzeugen und gestalten kann, wie er möchte.





Raum als Spin-Netzwerke

Die Spin-Netzwerke sind nichts anderes als der leere Raum (ākāśa), der eine Eigendynamik entfalten kann. Um es ganz klarzumachen, in diesem Raum gibt es noch keine Felder, Wellen oder Elementarteilchen. Er ist zunächst einfach nur ein Kommunikationsnetzwerk. Die Spin-Netzwerke können also wie die Hardware eines Computers funktionieren. Wir nennen das den kosmischen Computer. Alles, was den beiden Phänomenen, der Informationsspeicherung und der Informationsweiterleitung ein Muster verleiht, bezeichnen wir als Software.

Muster in den Spin-Netzwerken sind die Software des kosmischen Computers. Die Spin-Netzwerke selbst sind die Hardware des kosmischen Computers. Da die Spin-Netzwerke aber aus diesen Mustern bestehen, gibt es keinen Unterschied zwischen der Hardware und der Software des kosmischen Computers. Es ist eine Einheit. Der kosmische Computer ist auf seiner grundlegendsten Ebene Einheit und nicht Dualität.


Software-kontrollierte Ordung des Universums

Wir gehen davon aus, dass diese Spin-Netzwerke nicht chaotisch arbeiten, sondern geordnet. Die Ordnung entsteht aus der Software des kosmischen Computers. Wie sollte andernfalls jemals aus einem scheinbaren Quantenchaos wieder Ordnung bei der Erschaffung der Materie und der Energie im Universum entstehen können? Die Software des kosmischen Computers setzen wir mit der Macht Īśvaras gleich. Sie arbeitet auf der Informationsebene von Īśvara mit einer Informationsdichte von 10^99 Bits pro cm3 leeren Raums. Īśvaras Wissen hingegen übersteigt auch noch diese Informationsdichte, da es sich in einem raumlosen Bereich, den nirvicāra samādhi befindet.

Diese Spin-Netzwerke der Schleifenquantengravitation befinden sich nicht in einem anderen Raum, sondern sie selbst bilden den Raum. Ihre Muster und Schwingungen bestimmen ihre Vernetzung. Das bedeutet die manifeste Software ist identisch mit der manifesten Hardware. Manifeste Software existiert auf der Ebene manifester Informationen, in diesem Fall der Spins, die durch das Spin-Netzwerk weitergeleitet werden.


Software-Methoden des kosmischen Computers

Die Erschaffung, Aufrechterhaltung und Vernichtung des Universums wären dann drei verschiedene Software-Methoden der Klasse „Universum“ in der Software des kosmischen Computers. Sie wären besondere Ausprägungen der Macht (śakti) von Īśvara. Ebenso wären aber auch Erschaffung, Aufrechterhaltung und Vernichtung von Teilbereichen des Universums limitierte Software-Bereiche der Macht von Īśvara. Īśvaras Software funktioniert dann auf allen Größenordungen und ist die erste Ursache aller Phänomene im Universum, angefangen vom Big-Bang (falls es den jemals gab) bis zur Entstehung, Bewegung und Vernichtung aller Elementarteilchen; ebenso aller anderen Phänomene, die größenmäßig zwischen den kleinsten Materieteilchen und dem Durchmesser des Universums liegen. Es ist alles nur Software von Īśvara, die Auswirkung des reinen, transzendenten nirvicāra Wissen Īśvaras, welches eine unendliche organisierende Kraft besitzt. Andere bezeichnen dies als das einheitliche Feld, aber wir denken, dass wir mit unserer Erklärung in den Ausdrücken der Computer-Wissenschaft verständlicher machen konnten, um was es hier eigentlich geht.


Īśvaras unmanifeste Wissensbasis

Dennoch hat Īśvara auch eine unmanifeste Wissensbasis auf der Ebene von nirvicāra samādhi jenseits der drei guṇas und sogar jenseits des reinen sattva. Das reine sattva entspricht der manifestierten Macht, der śakti des Īśvara. Sein unendliches reines Wissen auf der Ebene von nirvicāra transzendiert aber auch noch diese Ebene der Macht. Auf der anderen Seite aber auch wieder nicht, da er Einheit ist und nicht Dualität und somit seine Macht untrennbar von seinem reinem Wissen ist.

Auszug aus "Gehirnsoftware" S. 152-155


Seltsame Feinabstimmung der Naturkonstanten

   Bei der nun schon 60 Jahre dauernden Suche nach dem einheitlichen Feld ist noch kein endgültiger Durchbruch gelungen, ja es existiert noch nicht einmal eine Theorie, die überprüfbar wäre. Bei der Suche hat sich aber etwas anderes herausgestellt, nämlich dass unser Universum nicht zwingend aufgrund von Naturgesetzen so zustande gekommen sein muss, wie es jetzt ist. Es ist vielmehr eine große Wahlmöglichkeit vorhanden, Naturkonstanten leicht zu verändern und damit jeweils ein ganz anderes Universum zu erzeugen.
   Dabei sind einige Naturkonstanten sehr empfindlich. Nur die Feinabstimmung dieser Naturkonstanten führt genau zu dem Universum was wir jetzt haben. Hier einige Beispiele:
* Wenn die Expansionsrate des frühen Universums um einen Faktor von 1:10^57 anders gewesen wäre, gäbe es heute keine Sonnensysteme oder Galaxien oder aber das Universum wäre sofort wieder in sich zusammen gefallen.
* Wenn die ursprüngliche Dichte des Universums von der kritischen Dichte um einen Faktor von 1:10^60 abgewichen wäre, wäre das Universum bereits zusammengefallen. Das muss man sich mal klar machen. Das Universum hat eine gesamte Massenenergie von maximal 10^57 Gramm. Also würde die Abweichung in der Dichte bedeuten, dass das ursprüngliche Universum nicht ein einziges Milligramm an Masse mehr enthalten haben dürfte, um nicht zusammenzufallen.
* Wenn die Stärke des Elektromagnetismus um einen Faktor von 1:10^40 anders gewesen wäre, hätte es keine Sterne oder Sonnen gegeben.
* Wenn die Stärke der Gravitationskraft um den Faktor 1:10^100 anders wäre, das heißt, wenn Sie sich also in der 100. Nachkommastelle unterscheiden würde, wären alle Planeten schon längst in ihre Sonnen hinein gefallen oder aus der Umlaufbahn entkommen. Dann wäre kein Leben auf Planeten möglich.

Kritik am Ansatz Einheitlicher Feldtheorien
   All diese erforderlichen Feinabstimmungen sind schwer mit den bisherigen Ansätzen der Physik zu vereinbaren. Zudem lassen Sie bei einheitlichen Feldtheorien so viele Möglichkeiten offen, dass man sich fragt, wozu diese Theorien überhaupt nützlich sein sollen?
   Verschiedene Physiker haben natürlich auch Zweifel, ob solche Feinabstimmungen wirklich vorhanden sind. Sie haben daher folgende Auswege gefunden, um das Phänomen zu erklären:
* Eine zukünftige Theorie müsste ohne fein abgestimmte Konstanten auskommen. Diese ist aber noch nicht entdeckt. Die heutigen Theorien wären unvollständig.
* Die Theorie des Multiversums soll Abhilfe schaffen. Ein Multiversum hat dann mindestens so viele Universen, dass zufällig eines davon, nämlich unseres, Leben entwickeln und aufrechterhalten könnte. Irgendwie ist das auch nicht zufriedenstellend, denn warum sollte es mindestens etwa 10^100 Universen ohne Leben geben, und nur unseres das einzige sein, welches Leben entwickelt hat?
* Es bleibt dann noch die theologische Erklärung, nämlich dass ein intelligentes, allmächtiges Wesen diese Feinabstimmung der Naturkonstanten vorgenommen hat, um damit genau das gewünschte Leben zu erschaffen. Dazu gibt es aber einige Kritik von Seiten der Wissenschaftler. So einfach möchten Sie das Spielfeld nicht wieder den Theologen überlassen:
=> Wenn ein Schöpfer mächtig genug wäre, in einem fein abgestimmten Universum Leben zu erschaffen, dann hätte er sicher auch die Macht, dies in einem nicht fein abgestimmten Universum zu tun.
=> Die rationale Unverständlichkeit des Universums, insbesondere der Feinabstimmung, wird als Indiz für eine schöpferische Kraft genommen, nicht aber unbedingt für einen Schöpfer.
=> Die Anwendbarkeit von statistischen Hypothesen wird allgemein abgelehnt. Die Statistik wird sozusagen in Frage gestellt.


Kosmische Software löst das Problem der Feinabstimmung

   Wir denken, dass wir hier mit unserem Softwareansatz weiterkommen. Das Universum wäre dann nicht ein Ergebnis kompliziertester, prinzipiell nicht mehr lösbarer mathematischer Konstrukte, sondern vielmehr das Ergebnis einer wohlgeordneten Software kosmischen Ausmaßes.

   In der Computerwissenschaft kennen wir ein ähnliches Phänomen bereits seit langem. Es ist einfach viel zu schwierig und zu aufwändig, größere Probleme mit rein analogen Maschinen zu lösen. Es muss das digitale Prinzip und digitale Software verwendet werden oder zumindest hinzu genommen werden, wie das zum Beispiel bei den Neuronen im menschlichen Gehirn der Fall ist. Sie arbeiten gemischt analog und digital. So kommt uns der Versuch der heutigen Physik, ein einheitliches Feld sozusagen rein „analog“ zu erdenken wie eine Technologie vor, die wir in der Computerwissenschaft bereits vor einem halben Jahrhundert aufgegeben haben. Es ist nämlich fast unmöglich, die analogen Komponenten so fein einzustellen und auch genau eingestellt zu halten, dass sie immer exakt vorhersagbare Ergebnisse liefern.


Alternative für eine Einheitliche Feldtheorie

   So sehen wir dieses auch im gesamten Universum. Daher schlagen wir als Alternative zu den einheitlichen Feldtheorien der Physik vor, dass das gesamte Universum aus einem Informationsnetz besteht, welches der Hardware entspricht und dass jegliches Phänomen von Informationsübertragung, Energie oder Materie lediglich der Ausdruck einer Software ist, die auf dem grundlegenden Informationsnetzwerk läuft. Damit lassen sich dann alle Phänomene des Universums erklären. Damit lässt sich dann auch erklären, warum die Naturkonstanten scheinbar so fein abgestimmt sind und warum sie ihr Ergebnis zuverlässig erreichen können.


Der Software Entwickler und Nutzer des kosmischen Computers

   Die Programmierung des kosmischen Netzwerks geschieht aber nicht unbedingt mit Sprachkonstrukten wie bei der heutigen Computer-Technologie, sondern vielmehr durch Schwingungen, Formen und Klänge. Klänge (nama) und Formen (rupa) können ineinander umgewandelt werden. Es ist sozusagen eine kosmische Musik, die das Netz zum Schwingen bringt und es damit programmiert. Die Programmierung verändert das Netz oder erzeugt Manifestationen aus dem Netz, welche uns wie Energiewellen oder Materie-Teilchen erscheinen. Damit werden Energie und Materie in ihrer Essenz auf Informationsflüsse zurückgeführt.

   Der Software-Entwickler und Nutzer dieser kosmischen Software wäre dann nach unserer Auffassung der „beste Herrscher“, also  Īśvara, wie ihn die yoga sutras nennen. Er selbst wäre der Nutzer dieser Software, also nicht in sie involviert, sondern er würde nur seine kosmische Software, sein kosmisches Spiel (lila) beobachten, während er selbst davon getrennt wäre. Er könnte aber auch in das Spiel eingreifen, beliebig als avatara auf jeder Ebene der Software erscheinen oder auch mit entsprechendem Kommunikationsinterface mit allen Elementen in seiner Software kommunizieren.


Erläuterung:  Das Zeichen ^ bedeutet Exponent, was meist mit hochgestellten Zeichen dargestellt wird.

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